Gerade die Kategorie der Supersportler und Superbikes ist die Klasse schlechthin, die für Freunde ungezähmten Temperaments die wahre Königsklasse ist. Ich nehme mich dabei überhaupt nicht aus. Ungebändigte Kraft, die vom Hinterrad auf den Asphalt übertragen wird und fahrerische Höchstleistungen, die einzig von einem erfahrenen Piloten gezügelt werden können. Performance pur einfach - so war die Superbike Klasse bisher. Doch seit 2008, als BMW die S1000 RR auf der Intermot in Köln vorgestellt hatte, ist alles anders. Das Motorrad BMW S1000 RR ist ein Supersportler, der zunächst einmal in seiner Klasse tonangebend ist. Doch damit nicht genug, obwohl es an sich schon eine kleine Sensation ist, was BMW Motorrad mit dem Superbike vollbracht hat. Die wahre Sensation ist wohl, dass in der Klasse der Supersportler nun auch weniger erfahrene Mopedfreunde ihre Chance bekommen und sich getrost auf der S1000 RR auf die Straße wagen können.



Das Motorrad BMW S1000 RR: Motorentechnik neu definiert



Bislang konnte es BMW Motorrad nicht so recht schaffen, sich in der Kategorie der Supersportler und Superbikes zu positionieren. Zu sehr wurde diese Klasse bislang von waschechten Supersportler-Herstellern wie Honda, Suzuki, Kawasaki oder Yamaha dominiert. Doch mit der S1000 RR ist BMW ein echter Wurf gelungen, wie ich meine. Nicht nur, dass sie mit ihren 13.000 Umdrehungen (inoffiziell ist gar von 14.000 die Rede) und 193 PS plötzlich an der Spitze der Klasse stand, auch das Bike selbst glänzt nur so vor BMW untypischen Neuerungen und Innovationen. So zaubert mit schon die technische Spezifikation der BMW S1000 RR viel Glanz in meine Augen. BMW hat beim Motor auf Tassenstößel verzichtet und stattdessen kohlenstoffbeschichtete Schlepphebel verwendet. Dazu kommen mit Titan legierte Aus- und Einlassventile, ebenfalls ein Novum.



Dank Assistenzsystemen auch für weniger geübte Piloten durchaus fahrbar



Nun haben mit dem Motorrad BMW S1000 RR auch elektronische Assistenzsysteme Einzug gehalten, die tatsächlich als solche bezeichnet werden können. Der Motor selbst kann in vier verschiedenen Modi laufen. Dazu gehört "Rain", "Race", "Sport" und "Slick", wobei "Slick" erst freigeschaltet werden muss. "Rain" drosselt nicht nur die Leistung auf 150 PS bzw. 163 PS beim neueren Modell, auch der Motor selbst geht etwas mehr verzögert und kultiviert an den Start, sodass es nicht gleich das Hinterteil wegzieht, wenn es mal ein wenig nass auf der Straße ist. Das macht die Maschine schon wesentlich freundlicher für diejenigen, die nicht so sehr mit Supersportlern vertraut sind. Dazu kommen noch ein echtes ABS und eine vom Neigungswinkel abhängige Traktionskontrolle (DTC). Auf der Rennstrecke können mit der S1000 RR dann Geschwindigkeiten von bis zu 300 km/h erreicht werden.



Ein Meilenstein in der Geschichte der Superbikes



Allerdings musste ich leider auch herausfinden, dass es einige kleine Wehmutstropfen an dem neuen BMW Motorrad S1000 RR zu bemängeln gibt. Und zwar scheint die Nockenwelle dazu zu neigen, schnell einzulaufen. Auch der Öldruck für den Kettenspanner kann nach höheren Kilometerleistungen dazu tendieren, etwas zeitverzögert den optimalen Druck aufbauen. Jedoch gibt es dazu bereits Statements von BMW Motorrad. Die beteuern, dass gerade die eingelaufenen Nockenwellen ein Problem einiger weniger Maschinen der ersten Stunde gewesen seien. Die Nockenwellen waren demnach nicht genügend gehärtet, doch man habe dieses Problem inzwischen gelöst. Selbst, wenn es diese wenigen technischen Probleme zu beanstanden gibt, eins hat BMW mit der S1000 RR auf jeden Fall geschafft - man hat einen Meilenstein in der Geschichte der Supersportler gelegt.


Die neuen Führerscheinregeln zum 19.01.2013 haben unsere Planung zwar ein wenig durcheinandergeworfen, doch aufhalten kann uns jetzt auch das nicht mehr. Wir planen schon zu lange unseren "absoluten Urlaub" und eine Idee setzt sich immer mehr durch: Marokko mit dem Motorrad.



Der Weg ist das Ziel

Schwarzwald, Frankreich, Pryrenäen und dann durch ganz Spanien - wenn möglich immer der Küste entlang. Im südlichen Gibraltar geht es auf die Fähre und dann rüber nach Marokko - sozusagen der Höhepunkt der Reise. Für unser knapp 20 Mann starkes Team dürfte die Befristung des Führerscheins auf 15 Jahre kein Problem sein - wir sind ja höchsten ein Jahr lang unterwegs. Doch bremsen die neuen Führerscheinregeln einige von uns aus - zumindest etwas.



Vollbremsung im Budget

Vereinheitlichung ist alles. Allerdings kommen die EU-Änderungen nicht immer gut an. Insgesamt sind die Änderungen nicht schlecht, aber werfen bei der Anschaffung des Motorrads schon Fragen auf. Die Befristung auf 15 Jahre dient - zumindest heute noch - zunächst nur der Fälschungssicherheit der Dokumente. Ob die Erweiterung zur Klasse A1 (bis 125 ccm) wirklich Sinn macht, sei dahingestellt. Bei den Neuerwerbern des Motorradführerscheins muss nun auch das Verhältnis von Leistung zu Gewicht (max. 0,1 kW/kg) berücksichtigt werden. Wer also ein Motorrad mit 10 kW fahren möchte, der darf sich ein höchstens 100 kg schweres Bike zulegen. Dafür fälllt jedoch die Geschwindigkeitsbegrenzung von 80 km/h weg.



Generalüberholung des Stufenführerscheins

Wer nach dem 18.01.2013 den Motorradführerschein macht und dabei in der Altersgruppe zwischen 18 und 23 Jahren liegt, der erhält eine Berechtigung zum Führen von Fahrzeugen der Klasse A2. Damit sind max. 35 kW bei einem Leistung/Gewicht-Verhältnis von höchstens 0,2 kW/kg erlaubt. Doch ist das noch nicht alles: Wer nun auf stärker motorisierte Räder umsteigen möchte (möglich ab 24 Jahren), der muss eine Prüfungsvorbereitung in der Fahrschule absolvieren (ohne Prüfung) und zusätzlich nochmals eine praktische Prüfung bestehen - und die belastet das Budget. Für vor dem 19.01.2013 bestandenen Führerscheine gilt noch die alte Regelung und so rutschen diese automatisch in die nächsthöhere Klasse hoch - ganz ohne weitere Prüfung.



Wie sich das nun auf unsere Planung auswirkt, müssen wir erst noch abklären, denn einige wollten den Führerschein erst angehen und sich gleich ein stärkeres Bike zulegen. Wird wohl erst einmal nichts.


Motocross fahren, dazu braucht es keinen besonderen Anlass und jeder wird seine eigenen Gründe, warum er gerne Motocross fährt. Schon die Kleinen sind von diesem Sport begeistert und Fahrrad fahren ist nicht mehr in, wenn sie einmal auf einem Trial gegessen haben. Möchten auch Sie ungewohntes intensives Erlebnis auf zwei Rädern haben, dann ist Motocross fahren genau das richtige. Ob es über staubig und trockene Pisten geht oder durch schlammiges Gelände, genießen Sie den Adrenalinrausch pur auf zwei Rädern.



Konzentration gehört dazu

Wer sich für das Motocross fahren interessiert, wird schnell merken, dass es bei dieser Sportart nicht nur alleine an dem Willen liegt eine Strecke zu fahren. Außer Mut gehört noch eine gute Kondition, Körperbeherrschung, Geschick und Reaktionsvermögen dazu, wenn aus einem einmaligen Erlebnis, vielleicht ein aufregendes Hobby werden soll. In vielen Orten Deutschlands kann man heute ohne weiteres testen, ob Motocross der Sport werden soll. So wie manche Menschen nicht mehr ohne Rafting Touren leben können, so kann auch Motocross zu einem Suchtfaktor werden. Die Zeit vergeht beim Motocross wie im Fluge und bestimmt wird bei einem Neuling der Ehrgeiz geweckt, jegliche Herausforderung anzunehmen.



Das Gelände ruft

Dass die Maschinen nicht für die normalen Straßen geeignet sind, macht sie noch interessanter für das Gelände. Sicher wird niemand gleich in der ersten Stunde große Sprünge beim Motocross bewältigen, aber mit der Zeit wird man sich sicher fühlen und eine einzigartige Verbindung mit dem Fahrzeug eingehen. Wer auf der Suche nach einer abwechslungsreichen Sportart ist, wird vom Motocross begeistert sein. Motocross eignet sich nicht nur dazu, aus dem Alltag auszubrechen und ein Abenteuer zu erleben, sondern kann übrigens auch als Gruppenaktivität auch den Teamgeist stärken.


Die Zahl der von BMW ausgelieferten Motorräder ist 2009 rückläufig. Insgesamt rund 87.000 Motorräder konnten die Werkshallen der Bayerischen Motoren Werke AG verlassen. Gegenüber dem Vorjahr sind das etwa14.000 Bikes weniger. Seit 2006 konnte der Motorradhersteller aus Bayern jeweils eine Zahl von mehr 100.000 Stück produzieren. Etwa jedes fünfte Motorrad der BMW-Group wurde 2009 in Deutschland abgesetzt. Zu den wichtigen Absatzmärkten für Zweiräder aus der BMW-Produktion zählen Italien (15 Prozent) und die USA (10,5 Prozent). (siehe Statista Faktenbuch Automobilindustrie)


Schon komisch. Irgendwie will niemand mein Geld haben! Ich habe jetzt bei 3 Yamaha Läden angefragt. Nur einer konnte mir bisher einen Preis nennen. Jetzt habe ich die Schnauze voll und habe an alle umliegenden Yamaha Händler eine E-Mail geschrieben um überhaupt mal ein Preisgefühl zu bekommen.



Ich bin mal gespannt was dabei raus kommt. Wahrscheinlich meldet sich wieder nur einer. Dann gibt es aber ne E-Mail an Yamaha die sich gewaschen hat. Kann doch nicht sein das alle verkaufen wie die großen und keine Ersatzteil Anfragen beantworten oder? Auch wenn es nur Kleinteile wie Lenkerstange und Kupplungsgriff sind! Ich halte euch auf dem laufenden!


2006 stellte Piaggio den überaus ungewöhnlichen Motorroller MP3 vor. Jetzt wurde kürzlich im TV über die für den MP3 notwendige Fahrerlaubnis gestritten. Derzeit befugt ein normaler Autoführerschein den Fahrer zum Lenken dieses Fahrzeuges. Grund hierfür ist die Dreiradtechnik, sowie der Abstand von 42 cm zwischen den beiden Vorderrädern. Fahrlehrer haben allerdings ihre Bedenken geäußert, und fordern einen Motorradführerschein als Vorraussetzung.

Laut des Tests im TV weißt der MP3 weitestgehend die gleichen Fahr- und Bedieneigenschaften wie ein normaler Roller auf. Die Testperson (ohne Motorraderfahrung) hat den Dreirad-Motorroller auch prompt auf die Seite gelegt.

Meiner Meinung nach, sollte der MP3 als Motorrad zugelassen werden. Auch wenn diese Meinung sehr streng klingt, bleibe ich dabei. Die Sicherheit geht eben vor und mit Autofahren hat der MP3 definitiv nichts zu tun.



Mehr Infos zum Piaggio MP3 gibt es hier.


Seit nunmehr 25 Jahren finden in Hamburg der Motorradgottesdienst statt. Anfangs eingerichtet aufgrund der Seelsorgeerfahrungen des damaligen Hamburger Pastors Reinhold Hinze, sowie zur Verbesserung der Beziehung zwischen Bikern und Polizei, ist der Motorrad Gottesdienst bereits zur Kultveranstaltung herangewachsen.



Aktuell begrüßt Hamburg jährlich rund 35.000 Teilnehmer auf ihren Motorrädern und ca. 100.000 begeisterte Zuschauer. Die Veranstaltung setzt sich aus einer Motorrad Kolonnenfahrt und natürlich dem Abhalten des Gottesdienstes im Hamburger Michel zusammen. Im Rahmen dieses Gottesdienstes erhalten alle Motorradfahrer den Segen für ein schönes und Unfallfreies Jahr.



Dieses Jahr findet der 25. MOGO am So. 13. Juli um 12:30 statt.



Na dann mal los...


Wir haben gestern Abend mal eine neue Strecke im Kreis Diepholz abgefahren. Sie Strecke ist wirklich sehr kurvenreich und macht Spaß zu fahren. Unterwegs gibt es mehrere Tankstellen wo man seinen Bock betanken kann. Man benötigt ca. 1 1/2 Stunden um alle Kurven richtig mitzunehmen.




Größere Kartenansicht



Gerne stellen wir auch eure Tour bei uns hier im Blog vor. Schreibt uns einfach und wir werden es dann schnell veröffentlichen.


Lets have a look at some realy heavy motorcycle crashes. I hope all drivers are alive.



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Lange nichts mehr von mir hören lassen hier im Blog. Die ersten Sonnenstrahlen prasselten schon auf uns Motorrad Fahrer nieder. Und die ersten 1000 KM sind bald gefahren. Ich will Sie euch kurz zeigen, mein kleines Schmuckstück.







Ich hoffe Sie gefällt euch. Kurz zum Motorrad selbst: 72 KW, 6 Gänge, Kettenantrieb, 191 kg, 600ccm. Immer brav grüßen wenn ihr mich seht ;-)


Es ist soweit, der Frühling steht vor der Tür und ich kanns kaum abwarten endlich wieder loszufahren. Nachdem ich jetzt meine Finanzielle Lage gescheckt habe, steht fest, dem neuen Bike steht nichts im Weg - außer vielleicht meine Entscheidungskraft. Kann mich noch nicht so richtig festlegen. Aber dagegen kann man ja etwas tun. Also werde ich am Samtag mit 1-2 Biker-Kollegen nach Melzingen zu FMS Motorrad Technik fahren um eine Probefahrt zu machen. Und wenn der Bikergott es wünscht, fahr ich in 1 Woche mit einer fast neuen Yamaha Fazer FZ6 N durch unsere schöne Gemeinde. Ich werde dann selbstverständlich genaueres Berichten...


Den ein oder anderen mag diese Fahrweise faszinieren. Bei anderen löst es nur Kopfschütteln und Unverständniß aus. Ich hab das Video bei einem neuen Motorrad Blog gefunden. Habs mir gleich mal in meinen Feedreader gepackt.



Mhh ich muss mich mal outen und sagen das mich diese Fahrweise beeindruckt. Der hat seinen Gaul echt im Griff. Wenn ich dann an die Situation denke, wie viele Menschen dadurch gefährdet kommen bei mir die Nackenhaare hoch. Wie man solche Sachen allerdings noch zu Marketing zwecken mißbrauchen kann ist mir schleierhaft. Mal schauen, vielleicht gibt es in wenigen Tagen noch ein paar mehr Videos vom Black Rider.


Oder doch eher die Weichflöte? Was bist du für ein Typ? Momentan bete ich als Motorrad Fahrer, nach besserem Wetter. Der Motorrad Blogger fährt grundsätzlich bei jedem Wetter. Da hole ich mal eben meine Respekt Kelle raus. In diesen Tagen musste er ausnahmsweise mal auf das Auto zurück greifen. Was ihn dabei bewegt und ihm auffällt hat er aufgeschrieben. Ich lach mich echt weg! Wirklich lesenswert. Schaut mal bei ihm rein.


Ich wünsche allen Lesern des Motorrad Blogs einen angenehmen Jahreswechsel. Rutscht gut rein. Wir sehen uns hoffentlich gesund und Munter im neuen Jahr wieder. Dann werden wir hier sicherlich noch das ein oder andere spannende Thema behandeln. Ihr dürft gespannt sein.


Ja, nun endlich hat auch der 3. in der Runde seinen Lappen bekommen. Ich habe gestern erfolgreich bei relativ bescheidenem Wetter meine praktische A Prüfung abgelegt.

Beim Warmfahren vor der Prüfung, muss ich jedoch sagen, habe ich ziemliche Zweifel bekommen. Die Stadt war voll mit Schülern und Bussen. Da hab ich doch glatt 1 Rote Ampel überfahren und einmal "rechts vor links" nicht so wirklich beachtet. Das ganze innerhalb von 5 min. Aber eagl, bei der Prüfungsfahrt hat alles 100% geklappt.

Also, ich würde sagen jetzt wird eingekauft. Ich habe mich für die Honda CBF 600 Naked entschieden, mal schauen was der Geldbeutel so sagt...



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