Einträge von Sebastian

Motorrad Blogger

 
Gerade die Kategorie der Supersportler und Superbikes ist die Klasse schlechthin, die für Freunde ungezähmten Temperaments die wahre Königsklasse ist. Ich nehme mich dabei überhaupt nicht aus. Ungebändigte Kraft, die vom Hinterrad auf den Asphalt übertragen wird und fahrerische Höchstleistungen, die einzig von einem erfahrenen Piloten gezügelt werden können. Performance pur einfach - so war die Superbike Klasse bisher. Doch seit 2008, als BMW die S1000 RR auf der Intermot in Köln vorgestellt hatte, ist alles anders. Das Motorrad BMW S1000 RR ist ein Supersportler, der zunächst einmal in seiner Klasse tonangebend ist. Doch damit nicht genug, obwohl es an sich schon eine kleine Sensation ist, was BMW Motorrad mit dem Superbike vollbracht hat. Die wahre Sensation ist wohl, dass in der Klasse der Supersportler nun auch weniger erfahrene Mopedfreunde ihre Chance bekommen und sich getrost auf der S1000 RR auf die Straße wagen können.



Das Motorrad BMW S1000 RR: Motorentechnik neu definiert



Bislang konnte es BMW Motorrad nicht so recht schaffen, sich in der Kategorie der Supersportler und Superbikes zu positionieren. Zu sehr wurde diese Klasse bislang von waschechten Supersportler-Herstellern wie Honda, Suzuki, Kawasaki oder Yamaha dominiert. Doch mit der S1000 RR ist BMW ein echter Wurf gelungen, wie ich meine. Nicht nur, dass sie mit ihren 13.000 Umdrehungen (inoffiziell ist gar von 14.000 die Rede) und 193 PS plötzlich an der Spitze der Klasse stand, auch das Bike selbst glänzt nur so vor BMW untypischen Neuerungen und Innovationen. So zaubert mit schon die technische Spezifikation der BMW S1000 RR viel Glanz in meine Augen. BMW hat beim Motor auf Tassenstößel verzichtet und stattdessen kohlenstoffbeschichtete Schlepphebel verwendet. Dazu kommen mit Titan legierte Aus- und Einlassventile, ebenfalls ein Novum.



Dank Assistenzsystemen auch für weniger geübte Piloten durchaus fahrbar



Nun haben mit dem Motorrad BMW S1000 RR auch elektronische Assistenzsysteme Einzug gehalten, die tatsächlich als solche bezeichnet werden können. Der Motor selbst kann in vier verschiedenen Modi laufen. Dazu gehört "Rain", "Race", "Sport" und "Slick", wobei "Slick" erst freigeschaltet werden muss. "Rain" drosselt nicht nur die Leistung auf 150 PS bzw. 163 PS beim neueren Modell, auch der Motor selbst geht etwas mehr verzögert und kultiviert an den Start, sodass es nicht gleich das Hinterteil wegzieht, wenn es mal ein wenig nass auf der Straße ist. Das macht die Maschine schon wesentlich freundlicher für diejenigen, die nicht so sehr mit Supersportlern vertraut sind. Dazu kommen noch ein echtes ABS und eine vom Neigungswinkel abhängige Traktionskontrolle (DTC). Auf der Rennstrecke können mit der S1000 RR dann Geschwindigkeiten von bis zu 300 km/h erreicht werden.



Ein Meilenstein in der Geschichte der Superbikes



Allerdings musste ich leider auch herausfinden, dass es einige kleine Wehmutstropfen an dem neuen BMW Motorrad S1000 RR zu bemängeln gibt. Und zwar scheint die Nockenwelle dazu zu neigen, schnell einzulaufen. Auch der Öldruck für den Kettenspanner kann nach höheren Kilometerleistungen dazu tendieren, etwas zeitverzögert den optimalen Druck aufbauen. Jedoch gibt es dazu bereits Statements von BMW Motorrad. Die beteuern, dass gerade die eingelaufenen Nockenwellen ein Problem einiger weniger Maschinen der ersten Stunde gewesen seien. Die Nockenwellen waren demnach nicht genügend gehärtet, doch man habe dieses Problem inzwischen gelöst. Selbst, wenn es diese wenigen technischen Probleme zu beanstanden gibt, eins hat BMW mit der S1000 RR auf jeden Fall geschafft - man hat einen Meilenstein in der Geschichte der Supersportler gelegt.


Die neuen Führerscheinregeln zum 19.01.2013 haben unsere Planung zwar ein wenig durcheinandergeworfen, doch aufhalten kann uns jetzt auch das nicht mehr. Wir planen schon zu lange unseren "absoluten Urlaub" und eine Idee setzt sich immer mehr durch: Marokko mit dem Motorrad.



Der Weg ist das Ziel

Schwarzwald, Frankreich, Pryrenäen und dann durch ganz Spanien - wenn möglich immer der Küste entlang. Im südlichen Gibraltar geht es auf die Fähre und dann rüber nach Marokko - sozusagen der Höhepunkt der Reise. Für unser knapp 20 Mann starkes Team dürfte die Befristung des Führerscheins auf 15 Jahre kein Problem sein - wir sind ja höchsten ein Jahr lang unterwegs. Doch bremsen die neuen Führerscheinregeln einige von uns aus - zumindest etwas.



Vollbremsung im Budget

Vereinheitlichung ist alles. Allerdings kommen die EU-Änderungen nicht immer gut an. Insgesamt sind die Änderungen nicht schlecht, aber werfen bei der Anschaffung des Motorrads schon Fragen auf. Die Befristung auf 15 Jahre dient - zumindest heute noch - zunächst nur der Fälschungssicherheit der Dokumente. Ob die Erweiterung zur Klasse A1 (bis 125 ccm) wirklich Sinn macht, sei dahingestellt. Bei den Neuerwerbern des Motorradführerscheins muss nun auch das Verhältnis von Leistung zu Gewicht (max. 0,1 kW/kg) berücksichtigt werden. Wer also ein Motorrad mit 10 kW fahren möchte, der darf sich ein höchstens 100 kg schweres Bike zulegen. Dafür fälllt jedoch die Geschwindigkeitsbegrenzung von 80 km/h weg.



Generalüberholung des Stufenführerscheins

Wer nach dem 18.01.2013 den Motorradführerschein macht und dabei in der Altersgruppe zwischen 18 und 23 Jahren liegt, der erhält eine Berechtigung zum Führen von Fahrzeugen der Klasse A2. Damit sind max. 35 kW bei einem Leistung/Gewicht-Verhältnis von höchstens 0,2 kW/kg erlaubt. Doch ist das noch nicht alles: Wer nun auf stärker motorisierte Räder umsteigen möchte (möglich ab 24 Jahren), der muss eine Prüfungsvorbereitung in der Fahrschule absolvieren (ohne Prüfung) und zusätzlich nochmals eine praktische Prüfung bestehen - und die belastet das Budget. Für vor dem 19.01.2013 bestandenen Führerscheine gilt noch die alte Regelung und so rutschen diese automatisch in die nächsthöhere Klasse hoch - ganz ohne weitere Prüfung.



Wie sich das nun auf unsere Planung auswirkt, müssen wir erst noch abklären, denn einige wollten den Führerschein erst angehen und sich gleich ein stärkeres Bike zulegen. Wird wohl erst einmal nichts.


Schon komisch. Irgendwie will niemand mein Geld haben! Ich habe jetzt bei 3 Yamaha Läden angefragt. Nur einer konnte mir bisher einen Preis nennen. Jetzt habe ich die Schnauze voll und habe an alle umliegenden Yamaha Händler eine E-Mail geschrieben um überhaupt mal ein Preisgefühl zu bekommen.



Ich bin mal gespannt was dabei raus kommt. Wahrscheinlich meldet sich wieder nur einer. Dann gibt es aber ne E-Mail an Yamaha die sich gewaschen hat. Kann doch nicht sein das alle verkaufen wie die großen und keine Ersatzteil Anfragen beantworten oder? Auch wenn es nur Kleinteile wie Lenkerstange und Kupplungsgriff sind! Ich halte euch auf dem laufenden!


Wir haben gestern Abend mal eine neue Strecke im Kreis Diepholz abgefahren. Sie Strecke ist wirklich sehr kurvenreich und macht Spaß zu fahren. Unterwegs gibt es mehrere Tankstellen wo man seinen Bock betanken kann. Man benötigt ca. 1 1/2 Stunden um alle Kurven richtig mitzunehmen.




Größere Kartenansicht



Gerne stellen wir auch eure Tour bei uns hier im Blog vor. Schreibt uns einfach und wir werden es dann schnell veröffentlichen.


Lets have a look at some realy heavy motorcycle crashes. I hope all drivers are alive.



6.





7.





8.





9.





10.



Lange nichts mehr von mir hören lassen hier im Blog. Die ersten Sonnenstrahlen prasselten schon auf uns Motorrad Fahrer nieder. Und die ersten 1000 KM sind bald gefahren. Ich will Sie euch kurz zeigen, mein kleines Schmuckstück.







Ich hoffe Sie gefällt euch. Kurz zum Motorrad selbst: 72 KW, 6 Gänge, Kettenantrieb, 191 kg, 600ccm. Immer brav grüßen wenn ihr mich seht ;-)


Den ein oder anderen mag diese Fahrweise faszinieren. Bei anderen löst es nur Kopfschütteln und Unverständniß aus. Ich hab das Video bei einem neuen Motorrad Blog gefunden. Habs mir gleich mal in meinen Feedreader gepackt.



Mhh ich muss mich mal outen und sagen das mich diese Fahrweise beeindruckt. Der hat seinen Gaul echt im Griff. Wenn ich dann an die Situation denke, wie viele Menschen dadurch gefährdet kommen bei mir die Nackenhaare hoch. Wie man solche Sachen allerdings noch zu Marketing zwecken mißbrauchen kann ist mir schleierhaft. Mal schauen, vielleicht gibt es in wenigen Tagen noch ein paar mehr Videos vom Black Rider.


Oder doch eher die Weichflöte? Was bist du für ein Typ? Momentan bete ich als Motorrad Fahrer, nach besserem Wetter. Der Motorrad Blogger fährt grundsätzlich bei jedem Wetter. Da hole ich mal eben meine Respekt Kelle raus. In diesen Tagen musste er ausnahmsweise mal auf das Auto zurück greifen. Was ihn dabei bewegt und ihm auffällt hat er aufgeschrieben. Ich lach mich echt weg! Wirklich lesenswert. Schaut mal bei ihm rein.


Ich wünsche allen Lesern des Motorrad Blogs einen angenehmen Jahreswechsel. Rutscht gut rein. Wir sehen uns hoffentlich gesund und Munter im neuen Jahr wieder. Dann werden wir hier sicherlich noch das ein oder andere spannende Thema behandeln. Ihr dürft gespannt sein.


So ca 3 1/2 Monate hat der Führerschein nun gedauert. Letzte Woche Montag war es dann soweit, meine Theorie Prüfung stand an. Mit 2 Fehlern wurde ich dann zur praktischen Prüfung zugelassen. Am Dienstag morgen ging es denn auf nach Sulingen. Ich habe mir vorher noch ein Fahrstunde Grundfahraufgaben gegönnt. Dann ging ganz überraschend auch schon die praktische Prüfung los. Ich wurde kurz mündlich geprüft, welche Teile am Motorrad wo hingehören und was man alles zu Reifen sagen könnte musste ich dem TÜV (Jaja, mal ganz spendabel mit dem Link! :-)) Prüfer auch vorbringen. Es ging los, rauf auf den Bock. Nach langer Überlandfahrt bin ich dann in den Stadtverkehr gekommen. Eigentlich hatte ich damit so gut wie keine Probleme beim üben. Nun ja, bloß in der Prüfung geht halt immer alles schief.



Nun gut, was war passiert? Ich biege nach links in eine Straße ein. Lasse dabei den Blinker an. Als nächstes kommt eine Kreuzung. Blinker immer noch an. Ich natürlich, weil über Funk nichts kam, geradeaus durch. Dann trampelte mir son blöder Fußgänger über den Weg. Naja kein Problem halt ich halt an. Das blöde war nur, das der Füßgänger mich auf den Blinker hingewiesen hat und dachte ich wollte nach links abbiegen. Naja das iss mir dann mal richtig übel geworden und man konnte mein Gefluche trotz geschlossenem Helm wohl deutlich hören. Ich hatte mich schon mit einer zurecht! nicht bestanden Prüfung angefreundet. Als ich dann zum TÜV Prüfer gegangen bin sprach er mich auf die Situation an. Ich hab ihm noch mal alles erklärt und dann sagter er irgendwann: "Geben Sie mir mal Ihren Führerschein". Naja vorlaut wie ich nun mal bin: "Na Toll, jetzt nehmen Sie mir den Führerschein wegen dem Krempel weg und ich darf noch nicht mal nach Hause fahren". Als Antwort bekam ich dann: "Naja Sie geben mir jetzt Ihren und bekommen dafür dann einen neuen. Dann will ich Ihnen mal zur bestandenen Prüfung gratulieren." Kann man mal machen! Dann ging alles ganz schnell und ich war total happy!


Ganz nette Sache die die Jungs von Mopeten TV da auf die Beine gestellt haben. Mopeten TV ist ein Video Blog mit praktischen Tipps und Kniffen. Mittlerweile kann man schon die 17. Sendung verfolgen! Ich bin über Marcs Motorrad Blog darauf gekommen. Danke dafür! Jetzt aber viel Spaß beim zuschauen!


Ich lese seit kurzem bei das Motorrad Blog mit. Dabei habe ich eine nette Sache entdeckt und zwar den Crazy Run 2007. Der Verein möchte geistig behinderten Menschen die Möglichkeit bieten, einmal auf einem Motorrad mitfahren zu lassen. Dabei haben Sie die Wahl zwischen dem Beifahren auf dem Sozius (hinten auf der Maschine, auf dem Rücksitz) oder im Beiwagen (Gespann). Wenn ihr diese initiative der Biker ebenfalls unterstützen wollt, dann schaut einfach mal auf der Internet Seite des Crazy Run vorbei.


Denkste! Das Video beweißt genau das Gegenteil, manchmal weichen auch die Rehe aus. Ob das Video nun wirklich echt ist, wage ich einfach mal zu bezweifeln. Aber macht euch am besten selbst ein Bild. Haltet Ihr das für echt? Wenn ja, dann würd ich mal sagen, cleveres Reh!




Link: sevenload.com


Mein erster Helm ist der Schuberth S1. Da ich beim fahren mehr als begeistert davon bin, gibt es hier eine kleine Erläuterung was der Helm alles so tolles kann. Natürlich gibt es auch eine kleine Abbildung der Version Flame Spirit grey.



Anti-Noise Technologie

Sobald das Visier unten ist hört man so gut wie gar nichts mehr. Coole Sache!



Aerodynamik

Der Helm will immer dahin wo ich will! Liegt richtig schnittig im Wind



Außenschale

Spezielle glasfaserverstärkte Spezial-Duroplast-Matrix. Glasfaser wird mit 6 bar Druck unter den Zusatz von Spezialharz und Einsatz von Vakuum zu einer Helmschale mit außergewöhnlich hoher Festigkeit gepresst.



Visier

Außenseite Anti-Scratch beschichtet. Nach ein paar Fahrten mit dem Helm, kann ich zur Kratzfestigkeit des Visiers noch keine genaue Aussage machen. Innenseite ist mit Anti-Fog beschichtet. Bevor man auch nur den Hauch eines beschlagenen Visieres erkennt, werden daraus wasserperlen. Gut gemacht. Ich hoffe das es auch nach längeren Fahrten so bleibt.



Sonnenvisier

Dient zur schnellen, individuellen Anpassung an die Lichtverhätnisse und ist in der Helmschale integriert und schwenkbar. Richtig geil gelöst. Tönung liegt bei 80%. Meiner Meinung nach vollkommen ausreichend auch bei starker Sonneneinstrahlung.



Multi-Belüftung

Folgende Belüftungsmöglichkeiten hat der Schubi: Visiereinstellung (z.B. Stadtstellung) einfach den Helm einen Spalt geöffnet halten nennt man Stadtstellung. Ab 60 km/h sollte man dann aber doch auf andere Belüftung zurück greifen. Dann wirds mir zumindestens zu zugig. Dann gibt es noch einen Belüftungseinlass am Kinn (Visierbelüftung). Funktioniert wunderbar. Kopfbelüftung (1 regelbarer Belüftungseingang) Sorgt für Wirbelstürme im Helm^^. Nein, nein ... eine angenehme Belüftung, habe bisher nur mit geöffneter Stellung gefahren.



Gewicht & Norm

Das Teil wiegt ca. 1.5 Kg. inkl. integriertem Sonnenvisier und hat folgende Norm: ECE-R 22.05



Momentan gibt es den Helm zum schmalen Preis von 369 Euro (Ich hab vor ein paar Monaten noch deutlich mehr gezahlt). Liegt es wohl daran, dass der Herbst schon da ist? Ich glaub so langsam muss ich mich aber mit dem Lappen sputen sonst fahre ich noch im Schnee!


Am kommenden Wochenende von Samstag auf Sonntag ( 8 und 9. September) startet das 6. Hamburger Stadtpark-Rennen als klassisches Motorsportfestival des Nordens. Über 300 historische Motorräder und Renngespanne gehen auf dem 1,7 Kilometer langen Rundkurs an den den Start.



Nun zu den Eintrittspreisen: Tageskarte 10 €, Familien-Tageskarte 15 € inklusive 3 Kinder bis 15 Jahre. Weitere Informationen gibt es unter www.motorevival.de. Die M-Blogger wünschen euch viel Spaß!


(Seite 1 von 2, insgesamt 16 Einträge)   nächste Seite »